Evening adventures

Vor vielen Menschen zu sprechen ist nicht einfach. Überhaupt nicht. Das musste ich Wochenende erst erfahren. Als ich meine ersten richtigen Moderationserfahrungen gesammelt habe.
Ich kann nicht sagen, dass es ein Zuckerschlecken war. Ich habe geschwitzt, gestammelt…mir fehlten die sonst so allgegenwärtigen Worte. Auf den Mund gefallen, das war ich nie, und plötzlich blieb mir vor Aufregung die Spucke weg. Versteht mich nicht falsch, ich habe nicht versucht tausende Menschen gleichzeitig zu unterhalten. Es war nur ein kleines Schauturnen, könnte ich sagen. Ich habe ja bloß durchs Programm geführt. Und trotzdem hat es mich Überwindung gekostet. Nicht nur ein bisschen. Das war ein großer Schritt für mich. Ein Schritt, in eine Richtung in die ich vielleicht ein Mal gehen will, die ich mir aber selbst nicht wirklich ausmalen kann.
Ich bin nicht zufrieden. Ich hätte so viel mehr sagen können, mehr von mir zeigen. Ich hätte zeigen können, dass ich mehr kann, als stammeln und Sätze kurzweilig aneinanderreihen, dass Wörter normalerweise meine Freunde sind.
Aber aller Anfang ist schwer. Wären wir perfekt, müssten wir nicht lernen, uns nicht ausprobieren. Und grade das macht mir Spaß. Die Gelegenheiten werden schon kommen. Damit ich es besser machen kann. Damit nicht nur andere zufrieden sind, sondern auch mein unstillbarer Ehrgeiz.

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It’s not easy to speak in front of people. Not at all. I got to know that, when I gathered my first experieces in anchoring this weekend. 
I can say it was not walk in the parc. I sweated and stammered…I was running out of words. To nervous to think, words weren’t my friends anymore. Don’t get me wrong, I didn’t speak in front of thousands. It was only a litte gymnastic show, I could say. I only led through the program. Nevertheless, it was a big effort for me. This was quite a step. A step into a direction, I might go into in the future, into a direction, I can’t picture to myself yet.
But I’m not satisfied. Why haven’t I said so much more? Why haven’t I shown what I’m really up to? I’m better than the performance I delivered. 
But all beginning is tough. If we were perfect, we didn’t have to learn and to try out. But that’s what’s fun for me. Opportunitys will come. So I can make it better. So I’m able to make myself proud not only others.

I was wearing: jacket, skirt, top – H&M; shoes – Truffle; tights – Asos; bag – s.Oliver; rings – H&M, Bijou Brigitte

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