Column: Friendship.

Neue Menschen sind das Beste am Älterwerden. Und die Tatsache, dass ich aufgehört habe mich zu verstellen.
Heute lerne ich neue Menschen kennen und bin ich selbst. Ich bin offen, ich bin anders, ich bin ich. Ich weiß, wen ich mag, mit wem ich kann und wen ich in mein Leben lassen will. Menschen, die mich bereichern. Menschen, mit denen ich lachen kann. Ich liebe es neue Freunde zu finden. Dann merkt man erst, was bisher noch gefehlt hat. Oder besser wer. Was nicht heißt, dass mir meine alten Freunde nicht wichtig sind. Ihnen verdanke ich, dass ich bin wer ich bin.
Freundschaft bedeutet für mich Lebensfreude. Es bedeutet, dass ich mich öffnen kann, langsam und beständig immer weiter mein Inneres nach außen kehren kann und verstanden werde.
Da ist Liebe. Überall. So sehe ich das zumindest.
Es ist schön, nicht allein zu sein. Ich bin süchtig nach verschiedenen Ansichten, Meinungen, Einflüssen – Ich bin süchtig nach Menschen.
Mein Einzelgänger-Dasein, war nie wirklich da. Gesellschaft ist das, was ich brauche, gute Gesellschaft. Ich brauche Freunde. Egal, wie weit weg oder nah sie sind. Ich muss nur wissen, dass sie da sind. Ich muss wissen, dass ich Hilfe bekomme, wenn ich danach suche. Ich muss reden. Über meine Probleme, über Dinge, die ich liebe, über Banalitäten. Ich muss lachen.
Wie schön, dass es Menschen gibt, mit denen ich das tun kann. Neue Freunde, alte Freunde. Hier und dort. Irgendwann vielleicht überall.
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New friends are probably the best thing about getting older. Plus the fact, that I stopped to play-act.
Today, I get to know people and am able to be myself. I’m open-minded, I’m different, I’m me. I know, who I like, with who I like be with and who I want in my life. People, who enrich me. People, who make me laugh. I love to find new friends. Only then, you realise what was been missing. Or better who. Which doesn’t mean my old friends aren’t all-important for me. They made me the person I am.
Friendschip means enjoyment of life to me. It means, I can open up, slowly but constantly turning my inside out and still am undestood.
There’s love. Everywhere. At least I think so.
It’s good to be with someone. To not be alone. I’m adicted to different thinking, opinions, different influences. I’m adicted to people.
There never really was alone wolf inside me. I need company, good company. I need friends. It doesn’t matter if they’re near or far away. I just need to know, they’re here for me. I need to know, that there is help, if I’m looking for it. I need to talk. About my problems, about stuff that moves me, about banalities. I need to laugh.

How pleasing, there are people, I can do that with. New friends, old friends. Here and there. Someday perhaps, everywhere.

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