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4 Tipps Für Mehr Sportliche Motivation.

Ich weiß, ich weiß – Alles schön gehört. So circa eintausend Mal. Jeder dritte Blogger schreibt übers fitter werden, auf Youtube widmet sich der ein oder andere noch viel ausgiebiger darüber und die Frauenmagazine – Von denen wollen wir gar nicht anfangen.

Uns wird viel zu oft (immer noch) ein falsches Bild von Fitness und gesunder Ernährung gemacht. Der Weg zum Traumkörper ist nicht immer rosarot. Die meiste Zeit ist er ziemlich ätzend. Ich spreche aus Erfahrung, denn seit Dezember arbeite ich wieder aktiv an meiner Fitness. Die folgenden Tipps sind also nicht random aus der Luft gegriffen. Sie basieren auf Erfahrung, wenn auch auf ziemlich kurzfristiger und bisher bewährt.

SUCH DIR EINEN WORKOUT-BUDDY

Ich meine es ernst. Sich allein ins Fitnessstudio zu schleppen, kostet wesentlich mehr Überwindung als der Gang zum Laufband, den man Hand in Hand mit einem Freund verrichtet. Mich persönlich motiviert es total jemanden zu haben, an und mit dem ich mich messen kann. Eine Empfindung, mit der ich sicherlich nicht allein bin. Außerdem braucht man zwischen all dem Sport hin und wieder jemanden zum Reden, Lachen und GANZ WICHTIG Hilfestellung geben.

TRACKE DEINEN ERFOLG

Kalorien zählen nervt, und einen Prozess sieht man auch nicht, wenn man täglich auf die Waage steigt bzw. sich das Maßband um die Taille hält. Ich kenne das. Und habe es aufgegeben für mich persönlich optimiert. Der App/Google Play Store ist nämlich voll mit großartigen Tracking Apps, die das öde Kontrollieren von Nährwertangaben und Errechnen des BMI für uns übernehmen. Zudem ist es eine unglaubliche Motivation die eigenen Fortschritte in Form von Pixeln und fancy Kurven auf dem Smartphone zu sehen, denn ungeduldig wie wir Menschen sind, halten uns solche Ergebnis am ehesten am Ball. Ich persönliche benutze LIFESUM, eine App die nicht nur Kalorien zufuhr trackt, sondern gerade für mich als Vegetarier (und angehender Veganer) sehr hilfreich ist, um zu überwachen, ob ich auch alle Nährstoffe zu mir nehme.

SEI NICHT ZU HART MIT DIR SELBST

Wahrscheinlich bin ich die Letzte, die mit diesem Ratschlag um sich werfen sollte. Die Königin der Selbstkritik. Aber –  und ich beginne auch langsam aber sicher das für mich selbst einzusehen – es ist die Wahrheit. Es bringt doch nichts, sich für jedes Gramm zu viel zu tadeln. Wochenlang in Unzufriedenheit zu baden, nur weil man einmal das Fitnessstudio skippen musste. Es ist sinnlos und auf Dauer nicht sonderlich gesund sich für den eigenen Körper zu schämen. Das weiß ich jetzt. Ich hoffe Du, vor dem Bildschirm weißt es auch. Hab Dich selbst gern. Das ist die beste Motivation.

LAST BUT NOT LEAST: MACH DICH HÜBSCH

Und wenn wir schon mal von Selbstliebe reden: Schlapperpulli und Jogginghose motivieren mich nicht unbedingt dazu aufzustehen und mich zum Training zu bewegen. Ein schönes Outfit dagegen umso mehr! Bei Sportsachen greife ich sogar ab und an zu etwas Farbe, die sofort gute Laune macht. Und das obwohl sie im Kontrast zu meinem hochroten Kopf oft an den Colourblocking-Trend von 2014 erinnert. So oder so ähnlich, komme ich also daher:

Sneaker // Shirt // Sport-BH // Hose // Rucksack

Wie bereits erwähnt sind meine Tipps natürlich nicht allgemein gültig. Ich habe weder viel Ahnung von Sport, noch von Diäten oder ähnlichem Abnehm-/Gesünder-Leben-Kram (was nicht heißt, dass ich nicht gerne etwas mehr davon hätte). Falls ihr also wirklich etwas lernen wollt und mehr Input braucht, als die Meinung einer 18-Jährigen, dann sind an dieser Stelle wohl die Experten gefragt. DIESEN ARTIKEL des Onlineshops Sportscheck zum Thema Laufen fand ich persönlich zum Beispiel ziemlich hilfreich.