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Fünf Dinge im April

London.

Ich muss es wohl nicht zwei Mal betonen: London ist natürlich mein Highlight des vergangenen Monats, wenn nicht sogar des ganzen Jahres. Ich liebe, liebe, liebe diese Stadt. Sie gibt mir so viel, ist unendlich inspirierend und so voll von Kreativität, dass ich einfach nicht anders kann, als jedes Mal mit tausenden Ideen zurückzukommen.

Zwei Beiträge (HIER und HIER) sind bereits online, weitere werden folgen. Darunter meine Eindrücke von den Harry Potter Studios und vielleicht sogar ein oder zwei Gedichte.

13 Gründe für Selbstmord.

Netflix hat im April eine Serie veröffentlicht, auf die ich lange gespannt gewartet habe. „13 Reason Why“, zu Deutsch Tote Mädchen Lügen Nicht lief mir zum ersten Mal vor einigen Jahren als Buch über den Weg. Die filmische Umsetzung hat mich mindestens genauso mitgenommen, wie damals die bedruckten Seiten. Die Serie ist unbequem, setzt sich nicht nur mit dem Thema Selbstmord und Depression, sondern auch mit sexueller Belästigung, ja, sogar Vergewaltigung auseinander.

Im Internet wird viel diskutiert, ob Hannahs Entscheidung zum Suizid vielleicht ein bisschen übertrieben als der einzige Ausweg dargestellt wird – denn eins ist klar, sie hat im Laufe der 13 Folgen mehr als einmal die Chance auf Hilfe. Hilfe, die sie nicht annimmt, weil sie sich bereits in einem Tunnel aus Selbstmitleid und Todeswünschen befindet und in nichts und niemandem mehr etwas Gutes sehen will bzw. kann. Ich finde es wichtig, dass diese Seite beleuchtet wird. Jemand der suizidgefährdet kennt nur seine eigene Wahrheit – Die Serie macht darauf aufmerksam und bietet viel Material für tiefsinnige Gespräche.

HIER geht’s zum Trailer.

Und wenn Tom Schilling and the Jazz Kids ein Album veröffentlichen, würdest du es hören? Ja oder Nein?

Ja. Ja, ja und nochmal ja. Darüber, dass Tom Schilling ein großartiger Schauspieler ist, müssen wir nicht streiten. Dass er und die Jazz Kids, aber drüber hinaus auch ziemlich gute Musik machen, wissen nicht alle. Jetzt ist ihr Album „Vilnius“ auf Spotify erhältlich – Ich höre es seit Tagen rauf und runter. Denn, und das ist das Beste daran, am Freitag brauche ich viel Stoff zum Mitsingen. Ich gehe aufs KonzertJ

Mein Lieblingslied ist übrigens Rasteryaev.

Zeit für einen großen Trip.

Der nächste Punkt auf meiner April-Liste ist ein Roman, genauer gesagt eine Autobiographie. Ich stolperte eher unabsichtlich beim Durchstöbern der Mangelexemplare über „Der Große Trip“ von Cheryl Strayed, habe es allerdings seit ich es in London begonnen habe, ziemlich zügig gelesen. Die Geschichte einer jungen Frau, die sich dazu entscheidet, ihr Leben nach dem Tod ihrer Mutter wieder in den Griff zu bekommen, in dem sie mehrere Hundert Kilometer auf einem Gebirgspfad wandert, ist wahnsinnig inspirierend. Ich würde selbst auch gerne so cool sein, und fühle mich nach dem Lesen erst recht dazu inspiriert, mich nächstes Jahr mit meinem Rucksack in die weite Welt aufzumachen!

Für alle die keine allzu großen Bücherfans sind – „Der große Trip“ wurde bereits verfilmt. Mit Reese Witherspoon in der Hauptrolle. HIER findet ihr den Trailer.

Von Fernfreundschaften, und davon, wie glücklich sie machen.

Ich hatte im April gleich zwei Mal die Möglichkeit, Freunde zu besuchen, die mehr als nur einen Katzensprung entfernt leben. Es ist immer wieder schön, zu spüren, wie gut man sich versteht. Wie blind. Es ist immer wieder schön, dass immer alles beim Alten ist. Egal wie lange man sich nicht gesehen hat. Ob es nun 5 Wochen oder 5 Monate waren.

Ich fühle mich ziemlich gut, wenn ich sage, dass mich diese Freunde sehr glücklich machen. Wir sehen uns zwar nicht jeden Tag, aber das heißt nicht, dass wir nicht immer für einander da sind. Man zeigt sich öfter, wie gern man sich hat, wenn man sich nicht zu sehr auf die Pelle rückt. Sei es ein Besuch, ein netter Text, ein Päckchen oder ein Katzenvideo auf Instagram – man schätzt diese kleinen Gesten viel mehr, wenn sie nicht mehr ganz so selbstverständlich sind.

Freundschaft ist Nähe. Keine wirkliche, greifbare. Es ist die Nähe von zwei Herzen.

Secondhand-Liebe.

Ich würde mich schon als Mode-Opfer beschreiben. Ich liebe Kleidung. Ich liebe es mich anzuziehen. Ich liebe es, mich auf diese Weise nach außen hin auszudrücken.

Ich bin sogar ein bisschen stolz auf meinen Kleiderschrank.

Manchmal ist es mir peinlich, dass ich so denke. Dass ich Geld in die Fast Fashion-Industrie pumpe und dann hier auf dem Blog glücklich in die Kamera lächle. In diesen Momenten schäme ich mich für meine Schwäche. Dafür, dass ich nicht so nachhaltig bin, wie ich es gerne wäre.

Allerdings, und das kommt an diesen Tagen des Zweifeln gar nicht in den Sinn, ist meine Garderobe schon um einiges nachhaltiger geworden. Ich bin um einiges bedachter geworden. Vor zwei Jahren  kaufte ich meine Klamotten fast ausschließlich bei H&M und Co., bezahlte lieber wenig als für Qualität, und hatte mich noch nie mit Secondhand- und Vintage-Mode beschäftigt. Ich kaufte ständig neue Sachen und verlor schnell wieder die Lust an ihnen. Ich hatte meinen Stil noch nicht gefunden. Von einem modischen Gewissen ganz abgesehen. Heute ist das anders: Ich kaufe zwar immer noch bei großen Modeketten, beschränke mich aber schon lange nicht mehr auf sie. Ich kaufe kein Leder mehr, und wenn dann nur Secondhand. Ich schenke Kleidung ein neues Leben. Lieber Secondhand und mit Geschichte, als aus der neusten Zara-Kollektion, so meine Devise.

Diese Devise zeigt sich auch im heutigen Outfit. 80% sind nicht Fast Fashion – Das Top habe ich in bei Beyond Retro in London entdeckt, die Stiefel Secondhand erkreiselt und nur mein Latzkleid bei Urban Outfitters geshoppt und aus Dublin mit nach Hause gebracht! Ein typischer Seline-Look wie ich finde. Insbesondere wenn ich ihn mit meiner alten Jeansjacke kombiniere, die (Fun Fact) tatsächlich mein erstes Vintage-Teil darstellt und immer noch heiß und innig geliebt wird.

Ich kann immer noch nicht anders. Ich liebe Mode. Ich liebe es einzukaufen. Ich liebe es mit meinem Style zu experimentieren.
Aber mittlerweile liebe ich bewusster.

Die Große Liebe.

Ihre Liebe war faszinierend. Nicht, dass sie selbst viel davon bemerkten. Für sie war es alltäglich. Ganz normal. Für sie war dieses Miteinander nichts Außergewöhnliches. Selbstverständlich vielleicht sogar.

Es passte. Es hatte Klick gemacht. Feuerwerk. Schmetterlinge im Bauch. Und seitdem war alles gut. Nicht perfekt, aber nahe dran.

Was für die Beiden keine große Sache war, war für den Rest der Welt vor allem das. Etwas ganz Großes. Die größte Sache der Welt. Die große Liebe.

Die Erkenntnis dessen schwang in der Atmosphäre des Raums, eine unausgesprochene Tatsache. Die Knospen dieser Liebe reiften überall: In der Art, wie er sie ansah. In jeder Bewegung, die sie machte. Ihr tänzelnder Schritt; seine strahlenden Augen. Für die Außenwelt schien die ihre wie eine Zuckerwattewelt. Rosarot und klebrig süß. Gebaut auf luftig geschlagenen Wolken. Für die Außenwelt schien alles perfekt. Das fulminante Finale einer romantischen Komödie.

Doch nichts ist perfekt, nicht mal die Liebe. Nicht mal die große Liebe. Der schöne Schein trügt. Irgendwann bröckelt jede Fassade.

Im Grunde waren sie ganz normal, ein alltägliches Pärchen. Menschen wie Du und Ich. Menschen, die sich liebten, sich hassten; sich in den Armen lagen und sich die Köpfe einschlugen. Das, und alles zwischendrin. Ihre Liebe war nicht perfekt, vielleicht nicht mal die große. Und trotzdem, sie war das Kämpfen wert. Jedes nette, jedes schlechte Wort. All die Fetzen, die flogen. Kein Streit war schrecklich genug, denn es waren die schönen Momente, die zählten. Die ausgehfeinen Momente. Die vorführbaren. Diese Momente machten die Liebe perfekt. Für sie, für ihn, vor allem aber für alle anderen.

Eigentlich waren sie ein ganz normales Paar, umgeben von Illusionen. Zwei Schauspieler, Liebhaber, Menschen. Menschen. Menschen wie Du und Ich. Die Fassade bröckelt, ja, aber sie lässt sich restaurieren. Auf Vordermann bringen, auf Hochglanz polieren. Baumängel lassen sich vertuschen. Vertuscht man sie nicht zu lang und sind sie nicht allzu groß, so haben sie noch kein Haus zum Einsturz gebracht.

Ich wollte so lange sein wie sie und meine eigene Traumwelt haben. Ich wollte selbst zwischen Zuckerwatte leben. Ich wollte solange sein wie sie, bis ich irgendwann vergaß, dass wir eigentlich ein und dieselbe waren. Menschen mit Sehnsüchten und Träumen. Mit Sorgen und Wut. Im Bauch, im Kopf, im Herzen. Menschen wie Ich und Du.

Die Liebe ist nicht perfekt – nicht heute, nicht gestern, nicht morgen. Groß? Groß vielleicht. Und wenn auch nicht, dann wenigstens menschlich.

Show Me Your Blog – The Winners – Mayanamo

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DEU: Wer meinen Blog, der ja irgendwie ein bunter Mix aus allem, was ich liebe, ist, mag, der wird auch an May’s Blog „Mayanamo“  Gefallen finden. Die 17-Jährige ist ein sehr kreativer und nachdenklicher Mensch, die mit wunderschönen Fotos und bewegenden Texten die breite Blogger-Masse aufmischt und sich schnell einen Platz in meinem Herzchen gesichert hat.

Um sie ein klein wenig besser kennen zu lernen, habe ich May, wie auch schon Maria, ein paar Fragen gestellt, die sie mir sehr ausführlich beantwortet hat:

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SELINE: Was ist für dich das Beste am Bloggen?

MAY: Ich denke, dass jeder Blogger diese Frage schon das ein oder andere Mal beantworten sollte. Trotzdem mache ich mir immer wieder gerne Gedanken über diese Frage, da die Antwort sich auch stetig verändern kann.

Spontan fallen mir direkt die entstehenden Freundschaften ein. Ich bin schon viele Jahre in der Bloggerwelt und habe dadurch hier schon einige Freunde gewonnen und verloren. Das Miteinander ist eben am besten. Es muss keine enge Freundschaft entstehen um sich verbunden zu fühlen und sich gut über ein Thema austauschen zu können.

S:  Nenne mir drei Dinge/Tätigkeiten, in denen du gerne besser wärst. Warum?

M: Sprachen erlernen – Es wäre unheimlich toll viele Sprachen gut zu sprechen um sich überall in der Welt Zuhause zu fühlen. Ansonsten bin ich eigentlich ziemlich zufrieden mit mir. Natürlich wäre es cool wenn ich noch besser backen, singen oder tanzen könnte. Aber der momentane Zustand ist gut und ich freue mich auch auf kommende Entwicklungen.

S:  Was ist dein liebstes Trendteil in dieser Saison?

M: Schwierig, da ich in dieser Saison bisher nur einmal richtig shoppen war. Im Generellen habe ich mich mittlerweile auf den Bohemian-Stil festgelegt, daher gefallen mir besonders die Strickereien, die nun auf der Kleidung erscheinen. Etwas mit Strickerei muss ich mir unbedingt noch zulegen 🙂

S: Könntest du mit jeder Person, die je auf diesem Planeten gelebt hat Abendessen, für wen würdest du dich entscheiden und vor allem warum?

M: Für diese Frage habe ich mir am meisten Zeit genommen. Ich habe auch mehreren Freunden, die meiner Meinung nach einen interessanten Charakter haben, diese Frage gestellt. So ziemlich alle, wie auch ich, haben zuerst an Adolf Hitler gedacht. Trotzdem hat keiner ihn schlussendlich auserwählt.

Ich glaube, ich würde mich für einen beliebigen jüdischen Zeitzeugen aus der nationalsozialistischen Zeit entscheiden. Wenn ich in der Generation unserer Eltern gelebt hätte, hätte ich mich ohnehin auf die Suche nach Zeitzeugen gemacht um ihren Geschichten zuzuhören, doch heutzutage ist das schwierig geworden. Meine zweite Wahl wäre ein Philosoph, da er mir bestimmt viele neue Denkanstöße gäbe und auch Ansichten verändern könnte.

S: Woher nimmst du deine Inspiration?

M: In der Fotografie geh ich einfach raus und achte auf die kleinsten Kleinigkeiten. Beim Schreiben werde ich oft von Gesprächen mit Freunden, Bekannten oder der Familie inspiriert. So ein ehrliches Gespräch kann einen wirklich berühren. Außerdem gibt es noch die Zeitschrift Flow, die so kreativ ist wie keine andere. Sie verleitet ebenfalls dazu mal über sich und sein Leben nachzudenken.

 

Falls ihr jetzt genauso hingerissen seid, wie ich es war, dann stattet May doch bitte einen Besuch ab und lasst meine Grüße da!

ENG: Everyone who likes my blog, which is a mix of anything I love and adore, will definitely fall for May’s „Mayanamo“. The 17-year-old is quite a pensive, but still creative person, who made it into my heart thanks to her beautiful photos and mindful texts.

Get to know her a little bit while reading the following interview:

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SELINE: What’s the best thing about blogging?

MAY: I think every blogger had to answer this question at least once in his blogging career. Anyways I do like to give thought to it since the answer might change from time to time.

S: Name three things you would like to be better at. Why? 

M: Learning languages – It would be amazing to speak a lot of languages quite good so that you’re able to feel home wherever you are. Apart from that I’m happy with myself. Of course being a better baker, singer or dancer would be could. But at the moment everything is fine and I’m looking forward to my personal development.

S: What’s your favourite it-piece this season?

M: That’s difficult to say, I only went shopping once so far. Generally I really like anything bohemian, which is why I’m especially into embroidery on clothing. I definitely need one of these pieces.

S: You could have dinner with any person who ever lived on this planet. Who would it be and even more important, why?

M: I took quite some time to answer this question. I also asked some friends (who have a very interesting character) for their opinions. Nearly anyone, me included, came up with Adolf Hitler, even though no one chose him in the end. I believe I would go for a Jewish contemporary witness who lived in Nazi Germany. If I had been young the time my parents were, I definitely had searched for witnesses of that time period, simply to hear their stories, but today’s it gets more and more difficult to still do that. My second choice would have been a philosopher, since he probably could give me some new points of view.

S: Where to you get your inspiration from?

M: When it comes to photography I just go outside and try to find beauty in the small details. Friends, Family and acquaintances often inspire me to write something. An honest conversation can be quite moving. Moreover there’s the magazine Flow, the most creative one I know. It puts you up to thinking about yourself and your life.

 

In case you are in raptures about May now (just as I was when I first read her answers), go visit her side and leave some love!

Occasion Wear For The Festive Season

DEU: Die Festtage stehen bevor. Hier in Thüringen ist bereits der erste Schnee gefallen und Weihnachten rückt wie im Zeitraffer näher. 2016 neigt sich seinem Ende zu und für uns für uns bedeutet das vor allem eins: Wir können nun so richtig die Korken knallen lassen und für  eineinhalb Monate voller Partys, Glitzer und Glamour zelebrieren. Das gilt insbesondere für die Mode, denn im Dezember heißt es Klotzen statt Kleckern – am liebsten in Traumkleidern von liebekleider.de.

LIEBEKLEIDER ist ein Online-Shop für festliche Anlässe. Vom Hochzeitskleid, über die Abschlusskleider und lange Abendkleider für andere Anlässe, bis hin zum Cocktail-Dress, hier findet jeder das richtige Teil.

Und auch wenn ich es sonst meistens eher weniger elegant und viel lieber edgy halte, bekomme ich Weihnachten selbst Lust auf Dramatik. Zwei Trends, die diesen Wunsch perfekt aufgreifen, haben es mir dabei besonders angetan:


ENG: Holiday season is right around the corner. Snow is already falling here in Germany and Christmas is coming closer pretty fast. 2016 is nearly over which means exactly one thing: We can pop bottles again and celebrate one and a half months full of parties, glitter and glamour. Especially fashionwise December tells us to do things in the big way – Preferably wearing dresses from liebekleider.com

LIEBEKLEIDER is an online shop for special occasions such as weddings, prom etc. Whatever you need, may it be a wedding or a bridesmaid dress, a gown for your prom, or simply a cocktail or maxi dress for another festive occasion, this shop got you covered.

Even though I rather dress less elegant and more likely edgy, I like to go for a bit more drama around Christmas. Today I’m showing you two trends which perfectly match with this desire:

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Shop the collage HERE and HERE.

SPARKLING NUMBER

Metallic war gestern, dieses Silvester schmücken wir uns wie die Christbäume und strahlen mit den Diskokugeln um die Wette – Glitzer ist nämlich in der aktuellen Saison ziemlich schnieke und findet sogar bei mir Anklang. Neben Glitter All Over, finde ich auch etwas zurückgenommene Modelle sehr schön, so zum Bespiel DIESES und DIESES.

Metallic is so last season, this new year’s eve we dress up as Christmas trees and sparkle like disco balls – Glitter is quite pretty this season and even I (usually not that much into it) would wear it. Besides Glitter all over I found myself loving more modest version just like THIS ONE and THIS ONE.

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Shop the collage HERE and HERE.

LACE UND TULL

Wer, wie ich, Spitze liebt, kann sie dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum aufs nächsten Level bringen. Tüll ist nämlich großgeworden und erfüllt jetzt mit zarten Stickereien alle Carrie-Bradshaw-Träume. Besonders schön finde ich dabei hellen Tüll in Kombination mit farbiger Spitze, am liebsten in Rot, aber wer mich kennt weiß, dass ich auch zu einem einfarbigen Stück nicht nein sagen würde – so wie zu DIESEM zum Beispiel.

Anyone who loves lace like I do, will perhaps bring it to the next level this Christmas. Tull grew-up quite a bit and is now fulfilling Carrie-Bradshaw-dreams combined with detailed embroidery. I especially like the ones with pale tull and colourful lace, preferably red lace, but of course would not say no to a completely neutral one either – at least not if it’s as pretty as THIS ONE.